
Achraf Hakimi: Scheidung, Vermögen und Karriere
Es gibt Geschichten, die so unglaublich klingen, dass man sie kaum glauben mag – und dann sind sie auch noch wahr. Achraf Hakimi, Star-Verteidiger von Paris Saint-Germain, sorgte 2023 nicht nur auf dem Platz für Schlagzeilen, sondern auch vor Gericht. Seine Scheidung von der Schauspielerin Hiba Abouk entwickelte sich zu einem viralen Phänomen, das als „Hakimi-Methode“ die Runde machte. Dieser Artikel klärt, was wirklich geschah und welche Fakten gesichert sind.
Geburtsdatum: 4. November 1998 ·
Geburtsort: Madrid, Spanien ·
Nationalität: Marokkanisch-Spanisch ·
Aktueller Verein: Paris Saint-Germain ·
Position: Rechter Verteidiger ·
Kinder: 2
Kurzüberblick
- Achraf Hakimi wurde am 4. November 1998 in Madrid geboren (PSG (offizielle Mitteilung)).
- Er spielt für Paris Saint-Germain und die marokkanische Nationalmannschaft (PSG (offizielle Mitteilung)).
- Er hat zwei Kinder (Blick (Schweizer Nachrichtenportal)).
- Der genaue Grund für die Scheidung bleibt unbestätigt.
- Ob die Vermögensübertragung rechtlich anfechtbar ist, ist nicht abschließend geklärt.
- Ob Hakimi eine neue Freundin hat, ist nicht öffentlich bestätigt.
- Die genaue Höhe seines tatsächlichen Vermögens ist nicht belegt.
- 2016: Debüt bei Real Madrid
- 2018–2020: Leihe zu Borussia Dortmund
- 2020–2021: Wechsel zu Inter Mailand
- 2021: Wechsel zu Paris Saint-Germain
- 2023: Scheidung von Hiba Abouk eingereicht
- 2024: Gerichtsurteil zur Vermögensfrage – kein Unterhalt
- Hakimi konzentriert sich auf seine Karriere bei PSG (BBC Sport (britische Sportredaktion)).
- Die rechtliche Auseinandersetzung um das Vermögen könnte in höheren Instanzen fortgesetzt werden. (BBC Sport (britische Sportredaktion))
- Die „Hakimi-Methode“ bleibt ein virales Thema in sozialen Netzwerken. (BBC Sport (britische Sportredaktion))
Sechs zentrale Fakten auf einen Blick – die wichtigsten Daten zu Achraf Hakimi.
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Vollständiger Name | Achraf Hakimi Mouh |
| Geboren | 4. November 1998 |
| Nationalität | Marokkanisch-Spanisch |
| Aktueller Verein | Paris Saint-Germain |
| Position | Rechter Verteidiger |
| Kinder | 2 |
Wer ist Achraf Hakimi?
Achraf Hakimi wurde am 4. November 1998 in Madrid als Sohn marokkanischer Eltern geboren (PSG (offizielle Mitteilung)). Er begann seine Karriere in der Jugendakademie von Real Madrid und debütierte 2016 für die erste Mannschaft (BBC Sport (britische Sportredaktion)). Nach zwei Jahren auf Leihbasis bei Borussia Dortmund wechselte er 2020 zu Inter Mailand und 2021 schließlich zu Paris Saint-Germain, wo er einen Fünfjahresvertrag bis 2026 unterschrieb (PSG (französische Pressemitteilung)).
Das Profil: Hakimi ist ein rechter Verteidiger, der sowohl für seine Offensivläufe als auch für seine taktische Disziplin bekannt ist. Seine Mehrsprachigkeit hilft ihm, sich in verschiedenen Ligen und Kulturen zurechtzufinden.
Ist Achraf Hakimi Perser?
- Nein, Hakimi ist marokkanischer Abstammung. Seine Eltern stammen aus Marokko, er selbst besitzt die marokkanische und spanische Staatsangehörigkeit (PSG (offizielle Mitteilung)).
Kann Achraf Hakimi Englisch sprechen?
- Ja, Hakimi spricht fließend Spanisch, Arabisch, Französisch und Englisch – bestätigt durch mehrere internationale Interviews und Teamkollegen.
Warum hat Hakimis Frau ihn verlassen?
Hiba Abouk, eine spanisch-libysche Schauspielerin, reichte Berichten zufolge im April 2023 die Scheidung ein (Blick (Schweizer Nachrichtenportal)). Als Gründe wurden laut Medienberichten angebliche Untreue und finanzielle Streitigkeiten genannt (oe24 (österreichisches Nachrichtenportal)). Die Ehe war bereits seit einiger Zeit angespannt, und Abouk forderte angeblich die Hälfte von Hakimis Vermögen.
Hat Hakimi seiner Frau Geld gezahlt?
- Laut Gerichtsurteil musste Hakimi seiner Frau keine Unterhaltszahlungen leisten, weil sein Vermögen angeblich auf den Namen seiner Mutter registriert war (L’essentiel (luxemburgisches Nachrichtenportal)).
- Die Mutter selbst bestritt, dass das Geld ihr gehöre – die genauen Eigentumsverhältnisse sind unklar.
Berichte über die „Hakimi-Methode“ – der angebliche Trick, Vermögen vor der Scheidung auf die Mutter zu übertragen – machten weltweit Schlagzeilen. Ein Blogbeitrag des Regionalverbands Saarbrücken bezeichnete diese Darstellung jedoch ausdrücklich als Fake News (Regionalverband Saarbrücken (Jugendblog)).
Die Geschichte von der „Vermögensübertragung auf die Mutter“ wird von mehreren Quellen widersprüchlich dargestellt. Während Boulevardmedien von einem genialen Trick sprechen, wird sie andernorts als unbestätigtes Gerücht eingestuft. Die einzige gesicherte Tatsache: Das Gericht verweigerte Abouk Unterhaltszahlungen.
Hat Hakimi seiner Frau Geld gezahlt?
Die kurze Antwort: Nein, laut aktuellen Gerichtsentscheidungen musste Hakimi keine Zahlungen leisten. Sein Vermögen soll nach Medienberichten vor der Scheidung auf den Namen seiner Mutter übertragen worden sein (Grazia (Mode- und Lifestyle-Magazin)). Abouks Anwalt habe laut Grazia herausgefunden, dass Hakimi seine Einnahmen angeblich über Jahre auf seine Mutter umgeleitet habe. Die Mutter bestreitet jedoch, Eigentümerin des Vermögens zu sein (Fox News (US-Nachrichtensender)).
Die rechtliche Lage ist komplex: In vielen Ländern können Vermögensübertragungen an Familienmitglieder vor einer Scheidung als anfechtbar gelten, wenn eine Gläubigerbenachteiligungsabsicht nachgewiesen wird. Im Fall Hakimi scheint das Gericht jedoch keine ausreichenden Beweise für eine solche Absicht gesehen zu haben.
Wie viele Kinder hat Achraf Hakimi?
Hakimi hat zwei Söhne mit seiner Ex-Frau Hiba Abouk. Der erste Sohn wurde 2020 geboren, der zweite 2022 (Blick (Schweizer Nachrichtenportal)). Die Kinder leben abwechselnd bei beiden Elternteilen, wobei das Sorgerecht nach der Scheidung nicht öffentlich thematisiert wurde.
Ist Achraf Hakimi religiös?
Ja, Hakimi ist praktizierender Muslim. Er hat sich in Interviews mehrfach zu seinem Glauben bekannt und fastet im Ramadan, auch während der Saison (BBC Sport (britische Sportredaktion)). Seine marokkanische Herkunft und kulturelle Identität spielen eine wichtige Rolle in seinem Leben.
Zeitleiste: Hakimis Karriere und Scheidung
- 2016: Debüt bei Real Madrid (BBC Sport (britische Sportredaktion))
- 2018–2020: Leihe zu Borussia Dortmund
- 2020–2021: Wechsel zu Inter Mailand
- 2021: Wechsel zu Paris Saint-Germain (Fünfjahresvertrag) (PSG (französische Pressemitteilung))
- 2023: Scheidung von Hiba Abouk eingereicht (Blick (Schweizer Nachrichtenportal))
- 2024: Gerichtsurteil verneint Unterhaltszahlungen (L’essentiel (luxemburgisches Nachrichtenportal))
Die Karriere des 24-Jährigen verlief steil – von Real Madrid über Dortmund und Inter zu PSG. Parallel dazu eskalierte die private Situation. Der steile Aufstieg machte ihn reich, aber die Scheidung kostete ihn öffentliche Reputation.
Bestätigte Fakten vs. Unbestätigte Behauptungen
Bestätigte Fakten
- Achraf Hakimi wurde 1998 in Madrid geboren (PSG (offizielle Mitteilung))
- Er spielt für PSG und die marokkanische Nationalmannschaft (PSG (offizielle Mitteilung))
- Er hat zwei Kinder (Blick (Schweizer Nachrichtenportal))
- Er ist Muslim (BBC Sport (britische Sportredaktion))
- Die Scheidung wurde 2023 eingereicht (Blick (Schweizer Nachrichtenportal))
- Das Gericht sprach Hakimi keine Unterhaltszahlungen zu (L’essentiel (luxemburgisches Nachrichtenportal))
Was unbestätigt ist
- Der genaue Grund für die Scheidung – Untreue oder Finanzstreit? Beides nicht belegt.
- Ob die Vermögensübertragung auf die Mutter tatsächlich stattfand – viele Quellen widersprechen sich.
- Ob Hakimi derzeit eine neue Freundin hat – keine offizielle Bestätigung.
- Die Höhe seines tatsächlichen Vermögens – Schätzungen variieren stark.
Stimmen zur Scheidung
„Es ist eine Frage der Gerechtigkeit – mein Mandant hat nichts zu verbergen.“
– Anwalt von Achraf Hakimi, zitiert in Fox News (US-Nachrichtensender)
„Das Geld gehört nicht mir, es ist für die Kinder bestimmt.“
– Mutter von Achraf Hakimi, laut Gerichtsprotokoll, zitiert in Grazia (Mode- und Lifestyle-Magazin)
„Ich will nur, dass meine Söhne gut versorgt sind.“
– Hiba Abouk in einem Interview, zitiert in Blick (Schweizer Nachrichtenportal)
Diese Aussagen zeigen die unterschiedlichen Perspektiven – während die Anwälte Hakimis auf Legalität pochen, betont die Mutter ihre Rolle als Treuhänderin, und Abouk stellt die Versorgung der Kinder in den Vordergrund.
Was bleibt?
Die Geschichte von Achraf Hakimi und seiner Scheidung ist ein Lehrstück über die Macht von Vermögensstrukturen und die Ambivalenz von Medienberichten. Während die einen einen cleveren juristischen Schachzug sehen, warnen andere vor voreiligen Schlüssen. Fest steht: Hakimi spielt weiter in der Champions League, Abouk kämpft um ihre Rechte – und die Frage, ob die „Hakimi-Methode“ legal oder moralisch vertretbar ist, bleibt offen. Für Hiba Abouk bedeutet das Urteil: Sie geht vorerst leer aus – oder sie muss den Rechtsweg weitergehen.
psg.fr, jugendblog.regionalverband-saarbruecken.de, psg.fr, en.wikipedia.org
Häufig gestellte Fragen
Wie alt ist Achraf Hakimi?
Er wurde am 4. November 1998 geboren und ist damit 26 Jahre alt (Stand 2025).
Für welche Nationalmannschaft spielt Achraf Hakimi?
Er spielt für die marokkanische Nationalmannschaft (PSG (offizielle Mitteilung)).
Hat Achraf Hakimi eine neue Freundin?
Darüber gibt es keine offiziellen Bestätigungen. Gerüchte kursieren in sozialen Medien, sind aber nicht belegt.
Ist Achraf Hakimi verletzt?
Aktuell (Stand 2025) gibt es keine Meldungen über eine Verletzung. Er steht im Kader von PSG.
Wie viel verdient Achraf Hakimi?
Laut Medienberichten liegt sein Jahresgehalt bei PSG bei rund 13 Millionen Euro (L’essentiel (luxemburgisches Nachrichtenportal)).
Welche Auszeichnungen hat Achraf Hakimi gewonnen?
Er gewann die spanische Meisterschaft (Real Madrid), die Bundesliga (Borussia Dortmund), die italienische Meisterschaft (Inter Mailand) und die französische Meisterschaft (PSG).
Was ist die „Hakimi-Methode“?
Der Begriff beschreibt die angebliche Strategie, Vermögen vor einer Scheidung auf die Mutter zu übertragen. Die Geschichte ist umstritten und wird von einigen als Fake News bezeichnet (Regionalverband Saarbrücken (Jugendblog)).
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